raum
 
 
        
 
   interim.projekte befindet sich im gebäude des hafen2. dadurch ist eine einheitliche räumlichkeit aus club, cafe und ausstellungsraum entstanden. der club- und
   cafebereich ist im erdgeschoß eingerichtet. der ausstellungsraum dagegen befindet sich im 1. stock. somit ist eine kommunikative voraussetzung geschaffen,
   die sich aber in der räumlichen autonomie der präsentation von künstlerischen arbeiten in einem eigenen raum entwickeln kann.

   der ausstellungsraum von interim.projekte hat eine gesamtgröße ca. 70 qm. der lichteinfall ist von beiden seiten gegeben. die klare industriearchitektur wurde
   auch hier wieder freigelegt und bildet durch die deckenstahlkonstruktion im raum eine präsente aber zurückhaltende ausstrahlung.

   interim.projekte sieht sich vor allem als förderung von ausstellungsmöglichkeiten junger kunst im rhein-main-gebiet. dabei ist ein austausch über die region
   erwünscht. interim.projekte will einen beitrag dazu leisten junge künstler auszustellen, die sich zwischen der hochschule und einer etablierten galerie und
   kunstinstitution befinden. somit ist der kommerzielle erfolg der künstler/innen nicht ausschlaggebend für eine ausstellung. dennoch ist der verkauf von kunst
   teil des kunstbetriebs, und soll soweit möglich von künstler/innen und ausstellungsmacher/innen forciert sein.

   der raum, die ausstellungen, ausstellungskonzepte und künstler/innen werden von andreas gärtner und andrea weiß geleitet und kuratiert. dazu sollen gastkuratoren
   die möglichkeit erhalten, in zusammenarbeit eigene konzepte zu verwirklichen.

   die ausstellungen wechseln in einem regelmäßigen rhythmus von vier bis sechs Wochen und werden über einladungskarten, hafen2-programme, presse und das
   internet veröffentlicht. dadurch sollen die besucher/innen eine beständigkeit des ausstellungsbetriebs vorfinden. die eröffnungen finden immer freitags statt. dazu ist
   der raum mittwochs von 15:00-19:00h, sowie nach vereinbarung geöffnet.

   zu jeder ausstellung erscheint eine kleine print-ausgabe unter dem titel "things to do" mit einer auswahl von unterschiedlichen beiträgen, die die künstler/innen zu
   ihrer arbeit beifügen. infolgedessen sollen besucher/innen die möglichkeit eines textuell erweiterten beitrag und zugang, zu den ausgestellten arbeiten erhalten.

   als weiteren beitrag zu den ausstellungen werden die jeweils gezeigten künstler/innen eine kleine und limitierte edition herausbringen. die editionen stellen eine
   künstlerische und dokumentarische, sowie die ausstellung reflektierende arbeit dar. durch eine kleine limitierte auflage für interim.projekte soll der kauf von kunst
   hiermit nachträglich fokussiert werden.
 
 
   
 
 
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